Neue Lebens- und Arbeitsräume schaffen.

S+KMenschen lieben es wie Bäume zu wachsen. Sie möchten ihre Lebensträume in schöne Lebensräume wandeln. Neue Räume bieten die Chance zu wachsen.

So stoßen Firmen und Menschen immer wieder an ihre räumlichen Grenzen. Der Veränderungswunsch ist unumgänglich. Familien mit Kinder brauchen mehr Räume. Wachsende Firmen sehnen sich nach neuen Büroräumen oder neuen Gewerbe- oder Lagerhallen.  Heute wechseln Menschen mehr denn je ihre Lebensräume, sie wechseln öfters ihre Standorte oder ihre Jobs.

Neue Lebensräume sind motivierend.
Neue Lebensräume fördern die Kreativität.
Neue Lebensräume sind besser angeordnet.
Neue Lebensräume sind effizienter.
Neue Lebensräume sorgen für Ordnung. Altes wird ausgemistet.
Neue Lebensräume wirken befreiend.

So stehen hinter der Schaffung von neuen Lebensräume immer persönliche Geschichten.

“Als die Familie Rinck Weingut Rinck zu uns kam, waren sie von unserer Betreuung und Beratungsleistung angetan. In mehreren Gesprächen haben wir sie aufgeklärt, was sie brauchen und worauf zu achten ist. Einen Stahlbauer hatten sie bereits an der Hand. So machten wir uns an die Gründungs- und Fundamentierungsarbeiten. Wir legten eine wertstabile Basis für ihre heutige Arbeit: Nachdem nun die Halle steht, merken sie, dass die Entscheidung zu investieren in vielerlei Hinsicht wichtig war: Die tägliche Arbeit am neuen Standort ist viel einfacher, leichter und durch die Auslagerung finden die Gäste im vorderen Bereich mehr Ruhe zur Erholung.”

“Das Landauer Autohaus Hyundai legte auch von Anfang an Wert, dass wir mit ihnen zusammen arbeiten. Sie kennen unsere Arbeit und haben sie wertgeschätzt. So gründeten wir, bauten die Bodenplatte incl. Randarbeiten. Es ist schön zu sehen, wie mit der Investition das Umsatzwachstum des Autohauses in die Höhe schnellt. Denn mit der neuen Halle wurde ein Wohlfühlambiente mit loungiger Atmosphäre geschaffen. Und noch besser: Mit der Möglichkeit der Eingangsuntersuchung erlebt der Kunde einen unschlagbaren Service, er bekommt den Kostenumfang direkt genannt. Das ist Service, den wir gerne unterstützen und der sich auf lange Sicht bezahlbar macht.”

Arbeitsräume sind Lebensräume für Kunden und Mitarbeiter. Wir, Eberle Bau, tragen zu diesem Wohlfühlklima fundamental bei. Mit exakter Planung, Arbeitsvorbereitung und Ausführung arbeiten wir unseren Kunden zu. Von den Fundamenten, über die Bodenplatte bis hin zu einer schlüsselfertigen Halle – so wie es der Kunde wünscht.

Aus-einander statt mit-einander.

Das ist der Spruch einer über 80-Jährigen.

Zu dieser Aussage kam es, als diese Dame mir ihr Herz ausschüttete. Sie erzählte mir das Desaster mit einem Handwerker, mit dem sie sogar eine gerichtliche Auseinandersetzung hatte. Jetzt ist er verdonnert, den Mangel endgültig zu beseitigen. Sie hat aber den Eindruck, dass das Untereinander in der Firma nicht mit-einander, sondern aus-einander ist. Da spricht die linke nicht mit der rechten Hand.

Ist das ein Einzelfall?

Ich plädiere für mehr Kommunikation in den Handwerksbetrieben und bin fest davon überzeugt: Menschen, die mit-einander sprechen können, können besser mit-einander arbeiten und bessere Ergebnisse im Team erzielen.

Ein Beispiel: Ich rufe bei einem Handwerksbetrieb an und frage, wann wir weiter mit unseren Arbeiten fortfahren können. Die Auskunft: Montag wird vorerst nichts, eventuell Dienstag. Parallel informiert mich die Kundin über den Baustellenfortgang und die Aussage des Vorort-Handwerkers, dass die Firma Eberle Bau am Montag weiter machen kann. Diese Aussagen sind doch total widersprüchlich. Es erweckt den Eindruck eines totalen Chaos. Informationen fließen einfach nicht weiter an die Stelle, wo sie gebraucht werden.

Aus diesem Beispiel lernen wir, dass es wichtig ist, wenn in einem Betrieb ein Verantwortlicher steht, bei dem alle Informationen zusammenfließen und wieder weiter getragen werden.

Kennen Sie als Kunde/in solche Situationen, wo Sie einfach nur den Kopf schütteln können?

Social Media im #Handwerk. Videos von der #IHM.

Am 14.März 2014 fand auf der Internationalen Handwerksmesse, IHM, der Meistertreff, organisiert durch das Handwerk-Magazin, statt.

Die ersten Eindrücke haben wir, Hubert Baumann und ich, bereits gebloggt.

Handwerk-Magazin hat keine Kosten gescheut und unsere beiden Vidoes ins Netz gestellt. Jetzt stehen die relevanten Inhalte Ihnen alle zur Verfügung.

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Wir nehmen uns für die Sorgen unserer Kunden Zeit.

Blumen für meine KundenGerade eben nehme ich den Telefonhörer ab. Eine ältere Dame ist völlig aufgelöst. Sie möchte erst mit meinem Vater sprechen, der für Sie der erste Bau-Ansprechpartner ist.

Ich merke, dass sie zögert und meinen Vater unbedingt sprechen möchte. Ich frage Sie: “Was kann ich für Sie tun? Ich bin die Tochter…”

Sie fängt an und packt aus. Sie berichtet mir von ihrem Ärger mit einem “Anschluss-Handwerker”, der nicht, wie versprochen, heute mit den Arbeiten weitermacht. “Das Material sei noch nicht da”, so die Begründung des Aufschubs.

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Fünf Servicelügen.

ServiceNicht selten fallen Pauschalsätze, die Service versprechen, dann aber nicht halten.
Und nicht selten, gibt es Service-Mogelpackungen, wo “Service” drauf steht, aber nicht drin ist.

Hier die fünf “Service-Lügen” und wie sie sich in der Realität als “Service-Wahrheiten” entpuppen.

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Seniorenforum am 12.04.14 im Kesselhaus Landau.

JetzOtto Eberlet anmelden zum Seniorenforum

  • am 12. April 2014 von 15 – 17 Uhr
  • im Kesselhaus Landau
  • Motto: Mitten im Leben frei bewegen

Muss sich das Älterwerden immer wieder zu  einem Schreckgespenst für die Betroffenen ausarten? Eindeutig NEIN – Aber was können älter werdende Menschen heute schon tun, um weiterhin – wie gewohnt – in ihren eigenen vier Wänden wohnen zu können?

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Was hat Bauen und Backen gemeinsam?

KäsekuchenZum Backen braucht man 7 Sachen, so heißt es. Dies geht auf ein Kinderlied zurück, an das ich mich sehr gut erinnere. Ich habe schon früh begonnen das Backen zu lieben. Die Liebe zum Bauen kam erst später. Jetzt frage ich mich tatsächlich, was Backen und Bauen miteinander verbindet. Gibt es überhaupt Gemeinsamkeiten?

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Umbau zur Altersresidenz. Eberle Bau hilft.

PlanungstagEberle Bau baut. Eberle Bau baut auch um. Und Eberle Bau baut auch zur Altersresidenz um.

Zu den Fakten: In Deutschland gibt es fast 11 Millionen Haushalte, die für ein Wohnen im Alter umgerüstet werden müssten. Barrieren im Zugangsbereich, keine bodengleiche Dusche, fehlende Handläufe, zu schmale Türen.

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Social Media auf der Internationalen Handwerksmesse in München

Bild: Marion Henig, Handwerk Magazin

Bild: Marion Henig, Handwerk Magazin

Am Freitag, den 14.03.2014 stand das Thema “Online-Marketing mit Erfolg” im Fokus beim Meistertreff, der jährlich vom Handwerk-Magazin organisiert wird. Nach 3 Vortragsredner/in durfte ich dann schließlich um 16.45 Uhr auf die Bühne, um zu zeigen, was Social Media in der Praxis so alles zu bieten hat.

Neben dem Internet wird Social Media die Zukunft der modernen Kommunikationsplattformen sein. Der Dialog, der früher über den Gartenzaun standfand, hat eine neue virtuelle Plattform gefunden. Das Internet ist ein Marktplatz, wo Menschen miteinander sprechen. Erstmal online, aber später dann auch offline, oder umgekehrt. 

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Ohne digital ist alles minimal! Eberle Bau ist digital.

DigitalWir stecken inmitten digitaler Prozesse. Es wird gemailt, gescannt, mit QR-Codes gearbeitet, Apps runtergeladen. Willkommen in der digitalen Welt! Ohne digital wird alles minimal.

Und auch auf dem Bau wird es immer “digitaler”. Auch wenn sich einige Betriebe diesen Prozessen querstellen, bietet es doch einige massive Vorteile.

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