Warum wir Menschen gerne den Rotstift ansetzen.

Rotstift

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Rotstift. Oh Gott! Ich sehe gleich rot.

Können Sie sich auch noch an die korrigierten Aufsätze oder Diktate von früher erinnern?
Wie war das, als Sie die Diktate zurück bekamen und vor lauter rot keine Bäume mehr sahen?

Unangenehm, oder?

Und heute? Heute setzen wir gerne selbst den Rotstift an, wenn es bspw. um Rechnungskorrekturen, Kassenprüfungen oder sonstige (Steuer)prüfungen geht. Auch im Handwerk hat sich der Rotstift als beliebtes Instrument etabliert. Nicht immer zu recht!

Warum setzen wir Menschen gerne den Rotstift an?

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Projekt: Wie sieht die Arbeitswelt von morgen aus?

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Die Welt dreht sich immer schneller. Auch in der Arbeitswelt. Die Arbeitnehmer von morgen ticken anders, die junge Generation hat eine etwas andere Werte-Gewichtung, die Generation “Y” lässt grüßen.

Auf dem Arbeitsmarkt haben wir uns zu einem Arbeitnehmer-Markt  hin entwickelt. Früher gab es auf eine Stelle zig hunderte Bewerbungen. Ich kann mich noch gut an meine Bewerbungszeit in der Baubranche erinnern. Damals hatte ich mich gegen 100 Mitbewerber durchzusetzen.

Heute ist das anders. Auf eine Stelle bewerben sich, wenn es hoch kommt, vielleicht 10 Interessenten. Das bedeutet auf beiden Seiten ein Umdenken.

Mir ist es als Chefin wichtig, dass wir uns als Betrieb rechtzeitig auf diese neuen oder andersartigen Mechanismen am Arbeitsmarkt einstellen. Und aus diesem Grunde haben wir uns am Projekt “Arbeitswelt 3.0″ beteiligt.

An 2 Arbeitstagen haben wir gemeinsam in fünf unterschiedlichen Branchen, u.a. das Baugewerbe, Faktoren erarbeitet, die die Arbeitgeberattraktivität ausmachen. Die Gedanken als Arbeitgeber flossen von den Praxispartnern ein. In einer weiteren Stufe wurden in weiteren Workshops Berufsschüler und Studenten hierzu befragt. Die Ergebnisse wurden mit den Ergebnissen der Arbeitgeber abgestimmt sowie ergänzt.

Interessant war für mich, dass speziell die Berufsschüler der Baubranche folgende Arbeitgeber-Faktoren für wichtig erklärten:

– wirtschaftlicher Erfolg des Arbeitgebers.

– Feedback des Arbeitgebers

– Arbeitsinhalte und -abläufe

Nun gilt es im letzten Schritt vom Projektteam der KIM die Präferenzen der wichtigsten Attraktivitätsfaktoren zu quantifizieren.

 

 

Samstag-Nachmittags-Service.

StadtvillaDass Chefs auch mal Freizeit haben, ist menschlich. Gerade an Samstag-Nachmittagen haben sie ein Recht darauf. Trotzdem gibt es Kunden, die übernervös und ratlos am Samstag Hilfe benötigen.

So erging es mir am letzten Samstag. In meiner Stadtvilla verbrachte ich den Samstag mit Aufräum- und Koordinationsarbeiten und stellte dabei fest, dass das Heizungs-Aufwärmprogramm immer noch aktiv ist.  Anfang der Woche hieß es, dass es in der Endphase ist. Das brachte mich in Erregung:

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Klaus Kost: 40 Jahre bei Eberle Bau.

Ehrung Klaus Kost, 40 Jahre bei Eberle BauKlaus Kost hat als junger Auszubildender die Lehre bei Eberle Bau im Jahre 1974 begonnen. Er hat sich damals bestimmt nicht träumen lassen, dass er einmal 40 Jahre in ein und derselben Firma verbleiben wird.  

Unter der Obhut des Baumeisters und Gründers der Firma Eberle Bau genoss Herr Kost

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Bei Eberle Bau stellt sich die Mindestlohn-Debatte nicht.

MindestlohnImmer wieder lese und höre ich die Debatten über den Mindestlohn.  Irgendwie finde ich es lächerlich, wenn die Politik bei der Bezahlung von Mitarbeitern eingreifen muss. Anscheinend ist es aber erforderlich, gerade in diesem Segment einzugreifen. Einige Betriebe scheinen ihre Leute unterbezahlt zu haben, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auch in der Baubranche hat sich die Wettbewerbsfähigkeit in den letzten Jahren verändert. Der Preiskampf lässt grüßen. Nichtsdestotrotz ist unsere Meinung: Das kann nicht zu Lasten der Entlohnung gehen. Insofern stellt sich bei Eberle Bau die Mindestlohn-Debatte nicht.

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Warum Restaurants vom Markt verschwinden?

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Ist es nicht traurig, wenn ein Restaurant seine Pforten schließen muss und vom Markt verschwindet, weil es sich über die Jahre selbst ins Aus geschossen hat. Am Anfang Super-Service, Super-Qualität – nach einer Weile nachlassende Qualität und wieder nach einer Weile nochmals nachlassende Qualität. Oft merkt man das an mager belegten Pizzen.

Ich habe das selbst an einer Pizzeria erlebt, bei der man am Schluss das Gemüse mit der Lupe suchen mussten. Nachlassende Qualität ist keine Referenz für Neu- und Stammkunden. Ganz im Gegenteil. Oft fängt das Trauerspiel woanders und viel früher an. Weil die Kunden ausbleiben fehlen Einnahmen. Mit weniger Geld in der Kasse kann man weniger ausgeben. Die Folge: Schlechtere Qualität. Muffige Gesichter. Ein Teufelskreis aufgrund falscher Denke oder Logik.

Qualität ist ein Kriterium für Kundenbindung

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Mutige Senioren bauen mit Eberle Bau einen Aufzug.

Aussenaufzug_vorherBegonnen hat alles mit einer hundsgewöhnlichen Frage “Frau Eberle, wir kennen Sie als Baufirma, können Sie uns einen Architekten empfehlen?”
Dieser gewöhnlichen Frage bin ich nachgegangen. Und ich bemerkte, dass hinter dieser gewöhnlichen Frage ein wirklich ungewöhnlich, mutiges Bauanliegen der Bauherrin lag. ” Wir wollen einen Außenaufzug bauen und brauchen hierzu eine Bau-Eingabe.”

Die klare Entscheidung zu Hause alt zu werden
“Gerne übernehmen wir die Bau-Eingabe.” Das waren die Einleitungsworte einer wunderbaren Kundenbeziehung. Die Frau, Anfang 70, wusste ganz genau, was sie wollte, nämlich mit ihrem Mann in ihrem Zuhause alt werden. Doch sie hatte ein Wohnhandicap.

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Die 7 größten Servicelücken einer Firma.

SonnenblumeIn den letzten Jahren habe ich viele Firmen hinsichtlich Service, Service-Einstellung, Service-Philosophie beobachtet. Meine Erkenntnisse fasse ich hier in den 7 größten Servicelücken zusammen:

1. Jammern statt Handeln

Viele Menschen heulen über die schlechten Dinge im Leben, was nicht geht oder nicht funktioniert statt einfach diese Zeit für proaktives Tun zu nutzen.

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Als Chefin immer mit einem Ohr in der Firma. Auch in den Betriebsferien.

ChefurlaubNach unseren Betriebsferien geht es ab heute wieder rund. Unsere Mannschaft ist wieder komplett und wir freuen uns auf interessante wie spannende Bauprojekte.

Voller Betrieb in der 1. Ferienwoche

Im Gegenzug zu unserer Mannschaft bin ich in der ersten Woche voll im Betrieb gewesen. Ich hatte einiges hinter den Kulissen zu tun, was man nicht immer so wahrnimmt, aber ebenso zum Geschäft gehören und nicht minder wichtig sind.

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Betriebsferien: Ja oder Nein?

Betriebsferien: Ja/NeinSo kurz vor unseren Betriebsferien stellt sich immer wieder dieses leidige Thema: Betriebsferien  ja oder Nein? Da beklagen sich die einen darüber, dass sie zur Hauptferienzeit in Urlaub müssen. Die anderen sind froh darüber, dass sie mit ihren Kindern Ferien haben.

Sind Betriebsferien eigentlich noch zeitgemäß? Was spricht für, was spricht gegen die Betriebsferien?

Die Beförworter von Betriebsferien sind meistens die Chefs, die darin einige Vorteile sehen:

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