Manche vernachlässigen ihre Immobilie wie eine Primel.

Immobilien werden manchmal wie eine Primel vernachlässigt.Manchmal wird man zu Immobilien gerufen, bei denen man regelrecht einen “Investititonsstau” wahrnimmt oder auch erschrickt, wie manch einer seine Immobilie vernachlässigt. Eine Immobilie gehört genauso umsorgt wie das tägliche Zähneputzen oder das Gießen der Blumen. Anders ausgedrückt: Manche vernachlässigen ihre Immobilie wie eine Primel.

Schade. Auch eine Immobilie braucht Zuwendung und Wertschätzung, sonst verabschiedet sie sich irgendwann. Wenden wir uns diesen schlimmeren Szenarien aber nicht zu, sondern wenden wir uns der positiven Energie zu, was Ihre Immobilie ab und an braucht:

Ihre Zeit und Ihr wachsamer Blick! Gerade nach einem langen Winter ist es sinnvoll, die Immobilie genau zu inspizieren, Stolperstellen, defekte Abwasserrohre, gesenkte Außenplatten oder undichte Stellen reparieren zu lassen. Rechtzeitig gemacht, erspart es Ihnen extreme hohe Folgekosten.

Machen Sie den Frühjahrscheck, den können Sie sich auf der Internetseite http://www.eberlebau-landau.de/serviceblog/2010/03/24/fruhjahrsputz-am-haus/ runterladen.

Ähnlich wie beim Arzt: Jährlich zur Vorsorge erspart eine größere gesundheitliche Baustelle.

Immer wieder gibt es manche Hausbesitzer, die schieben allerdings Entscheidungen vor sich her. Das erleben wir immer wieder. Gemäß dem Motto: “Wird nicht so schlimm werden.” Manchmal kommt es aber dann knüppeldick und dann hängt der finanzielle Haussegen schief.

Ich schlage jetzt eine Lanze für diejenigen Hausbesitzer, die ihre Immobilie in Schuss halten. Die in ihrer Immobilie wohnen und den kleinsten Anzeichen einer “Kränkelung” nachgehen. Respekt!

Was tun Sie, um Ihre Immobilie zu erhalten? Wenn Ihre Immobilie sich meldet “Bitte sorge Dich um mich”, können Sie gerne mit uns einen Termin vereinbaren. Rufen Sie uns einfach an, Tel. 06341-95550.

Eine Mär: Ein Haus ist nicht rissfrei.

Risse im Haus oder BodenRisse verunsichern viele Hausbesitzer und Risse werden oft in die “Mangelecke” einsortiert. Doch auch hier gibt es eine ernüchternde Tatsache: Wer behauptet, ein Haus kann rissfrei gebaut werden, der macht sich was vor.

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Auch die elektrischen Geräte brauchen eine Prüfung.

Geräte bei Eberle BauAm Samstag war es wieder soweit. Eine Elektrofachkraft hat unsere Geräten durchgecheckt. Sicht- und Funktionsprüfung.

Wir hatten alle Geräte an einem trockenen Ort gelagert. Auf jede Palette kamen die Geräte eines Mitarbeiters, dem die Geräte dauerhaft zugeordnet sind. So wurden pro Palette pro Mitarbeiter die Geräte sukzessive geprüft. Boschhammer, Hiltihammer, Kreissägen sowie Kabeltrommeln waren an der Reihe.

Bis auf ein paar Ausnahmen kamen die Geräte alle gut durch den Elektro-TÜV. So war nur ein Gerät nicht mehr einsetzbar, weil der Motor defekt ist.

Die Prüfung dient aus meiner Sicht nicht nur den gesetzlichen Auflagen, sondern auch der Sicherheit unserer Mitarbeiter. Und genau darum geht es!

Social Media im Handwerk

SMAm 12.03.2015 wurde ich von der Handwerkskammer Karlsruhe zu dem Vortrag Social Media im Handwerk eingeladen.

Mein provozierender Titel des Abends: “Social Media – moderner Schnickschnack oder sinnvolles Handwerkszeug.”

Die Veranstaltung war gut besucht, obwohl die Anfahrt mit einigen Verkehrsbarrieren für  den einen oder anderen Teilnehmer verbunden war.

Ich war völlig überrascht, wie professionell manche Teilnehmer bereits mit den Social Media-Kanälen umgehen. Und so erfreute ich mich auch über einen anschließenden persönlichen Austausch mit zwei Facebook-befreundeten Betrieben.

Die Veranstaltung wurde digital wie analog beworben. Doch nach wie vor scheint die Fax-Anmeldung gegenüber der Online-Anmeldung zu zählen. Im einen oder anderen Fall greift auch die Informations-Verbreitung auf Facebook, denn eine Teilnehmerin berichtete mir, dass sie aufgrund der Aktivitäten auf Facebook zu dem Vortrag kam.

Am Ende der Veranstaltung verloste ich das Buch von Volker Geyer und Thomas Issler “Der Internet-Marketing-Plan für Handwerksunternehmen”. Glücklicher Gewinner ist Umut Yalcin, Geschäftsfährer der Firma Richtig Sauber, der mir bescheinigte, dass er spürte, dass Social Media mein Ding ist.

Die Motivation für den Vortrag war für Herrn Yalcin zu prüfen, ob er auf dem richtigen Weg ist. Im Vorfeld wusste er, dass Frau Eberle bereits über entsprechende SM-Kompetenzen verfügt und in diesem Bereich auch erfolgreich unterwegs ist. Die Vortragszeit erlebte Herr Yalcin als gut investierte Zeit. Er kann den Vortrag nur weiterempfehlen, denn Frau Eberle hat ihn angeregt, direkt ins Handeln zu kommen.

Und hier ein Auszug aus der Facebook-Gemeinde.

Referenz

 

 

 

 

 

 

 

Danke nochmals Karlsruhe und an alle, die dabei waren!

Anfangen – Hinschmeißen – Abhauen.

FurchtbarAnfangen - Hinschmeißen - Abhauen dieses Gebahren, wenn Baustellen begonnen werden, um gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

Anfangen- hinschmeißen – abhauen. So könnte man es manchmal bezeichnen.

Die Baustelle wird eingerichtet und steht dann wochenlang still. Nichts passiert. Die Geräte liegen herum, der Bauzaun wartet auf Baufacharbeiter und die Toilettenkabine riecht vor sich hin.

Ein Zustand, den ich nicht gut finde. Auch wenn manchmal Notfälle vorgehen und eine Trupp abkommandiert wird. Aber das ist ja auch nicht die Regel.

Im Übrigen gefährdet ein Bau, der wochenlang offen steht, auch die Anwohner.

Nun gut. Lassen wir das Negative. Was ich hier an dieser Stelle sagen möchte:
Die beschriebene Arbeitsweise ist uns Eberle Bau fremd. Wenn wir anfangen, ziehen wir die Baustelle durch. Wenn wir anfangen, stehen wir in der Verpflichtung gegenüber dem Kunden.

Und diese Konsequenz begleitet uns auch in anderen Lebensbereichen. Möglicherweise ist es eine Lebenseinstellung!

Wie stehen Sie zu dieser Arbeitsweise? Berichten Sie uns Ihre Erfahrungen?

Black Box unter dem Pflaster.

Es ist wie beim Zahnarzt.Kanal In den Zahn kann man auch nicht reinschauen. So ist es auch, wenn Umbauten anstehen: Es erwartet einem eine Black Box unter dem Pflaster. Keiner weiß, was man vor Ort vorfindet, wenn man das Pflaster sowie das obere Erdreich entfernt.

Da können riesengroße Überraschungen blühen. Zu erneuernde Kanalleitungen, neue Kanalanschlüsse, wild rumliegende Kabel. Es ist nichts unmöglich.

In diesen Momenten gilt es Ruhe zu bewahren. Sachverstand einschalten und genau überlegen, was gemacht werden muss.

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So sprechen Senioren über meine Vortragspräsenz.

old-peoples-home-63617_640(1)In meinem Blog-Artikel vor ein paar Wochen berichtete ich über den Seniorennachmittag.

Für mich war es ein schöner Nachmittag.

Und ich gehe davon aus, dass die Senioren den Nachmittag genauso schön empfanden.

Frau Gisela Baumann berichtet in ihrem aktuellen Seniorenbrief darüber im O-Ton:

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Gesunde Führung auch unter Zeitdruck.

Zukunftsfähige ArbeitHamsterrad, Druck von außen, Zeitmangel – alles Faktoren, die uns Selbständige sowie Unternehmer auf Trab halten. Vieles im Dienste der Kunden. Im Dienste der Mitarbeiter. Oft bleibt der Chef/in auf der Strecke.

Im Rahmen der gestrigen Veranstaltung “Selbst & ständig” Gesunde Führung auch unter Zeitdruck wurden Lösungsansätze für Handwerksbetriebe gezeigt. Die Veranstaltung fand fand im Rahmen des Projektes der “Zukunftsfähigen Arbeit” statt.

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Kalkulieren ist kein Würfelspiel.

dice-40019_640Ausschreibungsrunden sind in unserer Branche keine Seltenheit. Ebenso keine Seltenheit sind die Ergebnisse dieser Ausschreibungsrunden: Da reichen die Bandbreiten der Ausschreibungsergebnisse von niedrig bis hoch. Kalkulieren die Kollegen?

Ausschreibungen sind je nach Größe des Leistungsverzeichnisses mit richtig viel Arbeit verbunden. Um eine vernünftige Kalkulationsbasis zu erhalten sind einige Schritte vorzunehmen: In-Augenscheinnahme der örtlichen Gegebenheiten (heutzutage über Google einsehbar) insbesondere bei Umbaußnahmen, Anfragen bei Vorlieferanten, Durchkalkulieren der Preise je nach geforderter Einheit. Das ist mit Kopfarbeit verbunden.

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Wir fühlen uns mit dem Aufzug so wohl.

Aussenaufzug_nachherDas hört man doch gerne. Als ich heute eine Kundin anrief, die vor einem Jahr eine barrierefreie Maßnahme durchführte, um mich nach deren Befinden zu erkunden, bescheinigte sie mir:

Wir fühlen uns mit dem Aufzug sauwohl. Wir haben zum optimalen Zeitpunkt die Umbaumaßnahme angegangen und die richtige Entscheidung getroffen. So können wir in unserem Haus bleiben, denn wir leben inmitten eines schönen Gartens. Jeder von uns beiden  hat sein Reich und wir wohnen mitten in der Stadt.

Was will man mehr? Ich finde es immer schön, wenn man Entscheidungen, die finanziell einen Mehr-Wert haben, nicht bereut. Und dieses Senioren-Ehepaar scheint ihre Entscheidung für einen Aufzug nicht bereut zu haben. Danke!

Hier zu der Baugeschichte: