Ist Ihre Eingangspost auch mit Weihnachtspost verstopft?

Sie kennen das. Jedes Jahr das Gleiche. Sobald das Jahresende droht, werden massenweise Weihnachtsbriefe verschickt. Dabei nimmt keiner Rücksicht auf Einheitsbrei. Hauptsache, es wird geschrieben. Über Inhalt und Layout wird erst gar nicht nachgedacht.

Glücklicher Gewinner dieser Aktion ist die Deutsche Post oder die Regiopost.

Auch mich nervt es mittlerweile, wenn die Post von diesen Massenbriefen verstopft wird:

  • Der Poststapel wird bis zum 24.12. immer dicker.
  • Bei diesem nasskalten Wetter kommt hinzu, dass die Post immer nässer wird.
  • Das Post-aufmachen hält viel zu lange auf.
  • Und was raus kommt, sind Einheitsbriefe à la “Vielen Dank für die Zusammenarbeit” oder ein Zitat, dem sich der Autor anschließt. Langweilig.

Was können Sie anders tun?

  • Erst gar nicht zu Weihnachten schreiben. Vermisst der Empfänger ihren Weihnachtsgruß?
  • Oder sich etwas Anderes einfallen lassen: Eine handgeschriebene Weihnachtskarte mit persönlichen Worten und persönlicher Anteilnahme.

Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Überraschendes. Wer weiß, was Sie morgen in der Post erwartet.

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2 Kommentare

  1. Jens A. Heim sagt:

    Liebe Frau Eberle,
    Sie schreiben mir aus der Seele! Seit Jahren öffne ich bei uns im Haus die Post.
    Erstaunlich, wie viele mitschwimmen und mit ihrer Durchschnittspost um Unauffälligkeit kämpfen!

    Auch Ihnen etwas Überraschendes und Positives zu den Feiertagen, das haben Sie verdient!

    Ideealistische Grüße
    Jens A. Heim

  2. heike.eberle sagt:

    Lieber Herr Heim,

    haben Sie heute nicht Geburtstag? Dann aber ab nach Hause und sich verwöhnen lassen – und Ihnen alles Gute zu Ihrem heutigen Ehrentage.

    Und danke für Ihre offenen Worte: Auf dass in den nächsten Tagen ein Wunder geschieht :-)

    Schönen Tagesausklang Ihnen,
    Heike Eberle

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